Der bereits in der letzten Ausgabe erwähnte Grillplatz nimmt weiter Gestalt an und wurde seit dem Winter weiter ausgestattet. ... .... Anmietung und Hinterlegung der notwendigen Kaution erfolgen über das Ordnungsamt. Für Ordnung, Sauberkeit, Pflegearbeiten und Kontrolle nach einer Anmietung ist ein Mitarbeiter des Mehrgenerationenhauses Mosaik im Projekt Bürgerpark zuständig.
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Mittwoch, 9. Mai 2012
Quartierszeitung: Kommunikationsplatz mit Grillstelle
Die Quartierszeitung "Unser Ringheim ... rückt zusammen" berichtet über den neuen Grillplatz:
Donnerstag, 10. Juni 2010
Main Echo: "Keineswegs einvernehmlich"
In einem Artikel im Main Echo informiert Frau Sonja Maurer de Aguirre heute über die Begehung und Informationsveranstaltung an den Wällen vor zwei Tagen.
(...) Kein Gemeinderatsbeschluss, keine Information an die Arbeitsgruppe Grün im Bürgerforum, die sich seit Monaten den Kopf über die Gestaltung des Geländes zerbricht, kein Hinweis an die Grillfreunde: Der Abriss des Grillplatzes Mitte Mai erzürnte viele Ringheimer, die das Projekt Soziale Stadt zunehmend als Farce betrachten. (...)
Dort wird weiter auch dieser Blog referenziert. Mehr Informationen sind hier zu finden.
Freitag, 4. Juni 2010
Ortsbegehung und Information über die aktuelle Planung an den Wällen
Wie gehabt wird weiterhin gezielt informiert - zufällig habe ich heute folgenden Aushang am Infoladen (und am Haus Shalom) gesehen :

Auf dem Aushang ist die Planung von Mitte 2009 zu sehen, auf der an der Position der Hütte, die bis zum 11.05.2010 stand, ein Pavillon zu erkennen ist. Weiter ist dort zu sehen, dass der Wall bis etwa zu nördlichen Begrenzung der zugeschütteten Koppel ausgebildet ist.
Der Landschaftsarchitekt Thomas Wirth von arc.grün wird mit dem verantwortlichen Projektbetreuer Alexander Simon (Vertreter von Bernd Noack) den aktuellen Stand vorstellen.
Interessant wird sein, warum von der damaligen Planung abgewichen wurde. Wissenswert ist bestimmt auch, warum die bestehende Bepflanzung mit Mitteln der Städetebauförderung planiert wurde und nun unter vielen Tonnen Erde begraben ist - bzw. evtl. in einer der gemeindlichen Nahwärmeverbunde thermisch verwertet wird.
Oder wird nun endlich der Deichgraf bekanntgegeben??
Dienstag, 08.06.2010 um 17:00h am neuen Durchstich durch den Wall (Nordring/Grenzweg).
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Samstag, 15. Mai 2010
Main Echo: Bagger reißen Ringheimer Grillplatz am Grenzweg ab

In einem Artikel im Main Echo berichtet Sonja Maurer de Aguirre über den Abriss der Koppel. Offensichtlich wurde die Rampe zum geplanten "Aussichtspunkt" mit Mitteln aus dem Projekt Soziale Stadt finanziert. Zumindest waren hier für laut einem anderen Artikel von Bernd Hilla ja mal 275.000 € bereitgestellt.
Interessant ist auch, dass der von der Marktgemeinde verwaltete Online-Kalender für die Belegung der Koppel immer noch verfügbar ist.
Freitag, 12. Februar 2010
"Runder Tisch" im Haus MOSAIK
Als ein Ergebnis der Gemeinderatsitzung vom 12.01.201o, hat der Markt Großostheim zu einem Gespräch am "runden Tisch" eingeladen. Als Vertreter der Marktgemeinde waren der 1. Bürgermeiser Hans Klug, Alexander Schaad und Frau Cornelia Petermann mit am dann doch eckigen Tisch. Weiter war Herr Franz Vorstandlechner als Vertreter für den Bauauschuss des Gemeinderat zugegen.
Hier ein kurzer Abriss zum Ablauf:
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Es begann alles mit der Einleitung durch den Bürgermeister und der darauf folgenden Berichterstattung durch Herrn Schaad zum Status. Status war zu dem Zeitpunkt, dass es eine Anfrage von einem Bürger (Herr Schott) bei einem Rechtsanwalt gab, wie denn die Rechtslage zu einem Grillplatz, obwohl die Koppel kein genehmigter Grillplatz ist, sondern nur von der Gemeinde geduldeter sei, ist. Er bekam vom Rechtsanwalt die Antwort, dass keine Sondergenehmigungen für Grillplätze exsistieren und dass auch auf diesem Platz ab 22:00 Uhr Nachtruhe herrschen muss.
Mit dieser Antwort und ein paar gesammelt Unterschriften von mehreren Straßenzügen in Ringheim (unter anderem der Danziger Str!?! ... die ist über 400m entfernt) ging er zur Gemeinde. Danach gab es ja eine Gemeinderatssitzung am 12.01.2010 wo wir ja alle zahlreich erschienen sind. Das Ergebnis der Gemeinderatssitzung war ein Vorschlag zur Einschränkung der Lärmbelästigung:
- keine Stromaggregat
- eine festgelegte Uhrzeit für das Ende von allen Veranstaltungen
- nur noch eine begrenzte Anzahl von Veranstaltungen im Jahr
- eine Aufsichtsperson
- Koppel einzäunen, Schlüssel bekommen die Grillfreunde
Diese Punkte sollten aber mit den Betroffenen an dem "runden Tisch" noch Mal erörtert werden und die Kommentare der beteiligten angehört werden.
Nun war es so, dass die Bürger bei der gestrigen Besprechung noch mal langatmig alles ausgeführt haben, dass es ja unerträglich sei mit dem ständigen Krawall, dem Müll, und den unangemeldeten Partys. Die Grillfreunde und die Ringheimer Apfelweinfreunde wurden von den Bürgern nicht beschuldigt, sondern nur die Personen, Gruppierungen die da eben hingehen ohne irgendetwas gemeldet zu haben (Feuer oder Party). Denn unsere max. 5 Partys wären nicht das große Übel und wir würden ja auch immer vorbildlich aufräumen, doch nach ca. 2 Wochen ist wieder alles beim Alten (Müll etc...).
Im wesentlichen haben wir Verständnis für die geschilderten Probleme, und dass wir wie bereits in der Vergangenheit jederzeit zu Kompromissen bereit sind. Von Seiten des Antragstellers war jedoch zu vernehmen, dass er keine Interesse an jeglicher Art von Kompromissen hat.
Herr Alexander Schaad stellte die Frage in den Raum: "Ist in der Bevölkerung ein Bedarf für einen Grillplatz da, oder sollte hier nur eine Einzellösung für die Grillfreunde und Ringheimer Apfelweinfreunde gefunden werden?"
Nach 20-30 min Diskussion stellt sich nach Wortmeldungen durch die Bürger, Grillfreunde und Ringheimer Apfelweinfreunde heraus, dass es hier nicht nur um die Grillfreunde und Ringheimer Apfelweinfreunde geht, sondern dass ein großer Bedarf für eine öffentliche Freizeiteinrichtung besteht.
Hierzu wurde noch von einem Bürger zur Sprache gebracht, dass es doch eine Aktion von dem Bundesstaat Bayern gäbe die sich "Soziale Stadt" nennt, wovon evtl. Gelder kommen könnte für die Erschließung eines Grillplatzes. Das wird aber schwierig werden meinte die Gemeindevertreter, weil hier nur Bauvorhaben in der Stadt und nicht außerhalb des "Quartiers" genehmigen würden.
Lange Rede kurzer Sinn:
Letztendlich wurden dann die Grillfreunde und die Ringheimer Apfelweinfreunde von der Gemeinde gefragt, ob wir denn einen neuen Platz vorab haben möchten, da es offensichtlich bis zur Erschließung eines Grillplatzes in Ringheim, wenn überhaupt, noch lange dauern wird. Hier gab es natürlich ein klares JA! Dazu wurden uns als erstes ein Platz gegenüber von der neuen Wasseraufbereitungsanlage bei der Ortseinfahrt Ringheim vorgeschlagen. Die wäre aber zum einen auch nur geduldet und zum andern ca. genauso weit von den Häusern entfernt wie die Koppel. Da hätten wir also nichts gewonnen gehabt. Dieser Gedanke wurde dann auch von allen Beteiligten abgelehnt.
Danach gab es den Vorschlag von Herrn Schaad, dass am "Promilleweg" zwischen Pflaumheim und Ringheim am "Funkfeuer Charlie" mehrere Grundstücke der Gemeinde gehören würden. Dieses Gründstück würde weit genug von den Häusern entfernt sein, von der Gemeinde umzäunt werden (Schlüssel bekommen die Grillfreunde) und das Gründstück wäre von ein paar vereinzelten Büschen und Bäumen umgeben. Davon waren wir dann weniger abgeneigt und beschlossen, nach Angebot von Herrn Schaad, dieses Grundstück zu Begutachten.
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Franz Vorstandlechner (Marktgemeinderat, CSU) hat die Ergebnisse des Gesprächs in ein veröffentlichten Text zur aktiven Bürgerbeteiligung integriert.
Samstag, 6. Juni 2009
Bauausschuss im Haus Shalom
Im Rahmen einer öffentlichen Sitzung des Bauausschuss wurde der so genannte "Masterplan Grün" durch die Gemeindeverwaltung vorgestellt. In deren Auftrag erläuterte Herr Thomas Wirth vom Planungsbüro arc.grün aus Kitzingen einige Details. Neu war für uns, dass bereits mit anderen Gruppierungen eine Verlegung der "Koppel" diskutiert wurde, was unter anderem auch Ortsbegehungen anderer Standorte mit einschließt.
Es wurde jedoch ausdrücklich darauf hingewiesen, dass dies nur eine Planungsmöglichkeit ist. Am Standort der Hütte an der Koppel ist auch im Präsentierten Plan ein "Treffpunkt mit Pavillon" vorgesehen.
Schade, dass man das immer wieder im Rahmen des Projekt Soziale Stadt gewünschte Engagement der Bevölkerung würdigt, in dem man nicht in der Lage ist so eine Planung an die Leute zu kommunizieren, die sich seit mehreren Jahren um die betreffende Grünfläche kümmern. Auf die Frage hin warum man nicht mit den Grillfreunden das Gespräch gesucht hat, hat sich Herr Wirth für dieses Versäumnis entschuldigt.
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